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Riegersburger Hexenladen – Geschichte

Der von Irene Schwab im sogenannten „Schreyhaus“ am Burgaufgang im Jahr nach der Landesausstellung ins Leben gerufene Hexenladen hat seit seinem fast 30-jährigen Bestehen einige Veränderungen durchgemacht. Bis Ende 2003 wurde er federführend und mit Leidenschaft von Irene Schwab mit Hilfe einiger aktiver Aussteller geführt. Anfang 2004 wurde ein Verein mit dem Zweck der „Vermarktung von bäuerlichen und regionalen Produkten“ gegründet und damit die Verantwortung auf breitere Basis gestellt. Eine große Herausforderung war das Jahr 2010, als das „Schreyhaus“ nicht mehr zur Verfügung stand. Es stellte sich die Frage, ob und wie ein Fortbestand des bereits zur Institution zur Belebung des Ortskerns gewordenen Hexenladens gelingen kann. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort für die Weiterführung des Ladens kam Obfrau Irene Schwab mit Frau Adelheid Walcher überein. Sie vermietete Räumlichkeiten des ehemaligen Postamtes unterhalb der Polizei an den Hexenladen.

Im Februar 2012 übergab Irene Schwab die Verantwortung in jüngere Hände. Richard Posch wurde zum neuen Obmann gewählt. Mit vielen neuen Ideen gelang es Richard Posch, den Fortbestand des Hexenladens zu sichern.

In der Mitgliederversammlung vom 13. März 2016 wurde der Beschluss gefasst, den Verein „Hexenladen Riegersburg“ aufzulösen. Gleichzeit übernahm Richard Posch alle Verbindlichkeiten und gründete ein Einzel Handels Unternehem.

Nachdem nun Frau Irene Schwab in Pension getreten ist, scheidet sie gänzlich aus dem Team des Hexenladens aus. Zur Verabschiedung machten ihr der nunmehrige Chef des Hexenladens und seine Verkaufsdamen Margit Adlgasser und Herta Posch eine nette Aufwartung.


(Bild v.l.n.r.) Margit Adlgasser, Herta Posch, Richard Posch, Irene Schwab